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2.
- Blickt man aus dem Himmelsschiff
- sieht man das Funkeln ferner Sterne.
- Es codiert in Finzelschrift
- den Gruß, den Gruß aus weiter Ferne.
- Manchmal sehn ich mich inmitten tiefster Nacht
- dahin, wo mein Feinsliebchen wohnt.
- Sie hat so schöne große Augen, große Macht
- und einen breiten Mund.
3.
- Einen Milchaufschäumer braucht
- der Mensch, um damit Milch zu schäumen.
- Wird er tief ins Glas getaucht,
- so fang ich sofort an zu träumen
- von dem Schaum der Milchstraße in der Nacht,
- vom endlos weitem Sternenmeer
- und von der weißen Weltraumbarke, von der Macht
- und vom Kryonenheer.
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4.
- Tief im Schwarzwald und in Bayern
- war ich und auch in Tirol,
- doch vom nächtelangen Feiern
- hab ich längst die Nase voll,
- weil ich mich nach roten Riesen in der Nacht
- und nach den weißen Zwergen sehn
- mit ihren grünen, weiten Wiesen voller Macht
- und spitzen Bergeshöhen.
5.
- Auf dem Friedhof vor der Stadt,
- dort wo des Nachts die Eule schreit,
- sitzen Hunde müd und matt
- am Grab bei tiefster Dunkelheit
- Doch das Schönste ist für mich der helle Schein,
- der von den Sternen niederfällt,
- denn dieser läßt die Menschen wieder glücklich sein
- auf der gesamten Welt.
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Worte und Weise: Assurbanipal und Sloyment
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