Knecht Ruprecht

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Knecht Ruprecht hat viele Nüsse im Sack,
und dem, der gut und artig ist, dem gibt er was ab.
Ein Jahr lang schaut er durchs Fenster ins Haus,
und den der böse ist, peitscht er zu Weihnachten aus.
Den peitscht er mit der Rute aus,
den peitscht er ganz fürchterlich aus.

Hocht, horcht! Der Alte steht draußen vorm Tor.
Mit seiner Schimmel-Mähre, da steht er davor.
Sein Zugtier reitet so unsagbar schnell,
denn er gerbt dem Klepper mit der Rute das Fell.
Den peitscht er mit der Rute aus,
den peitscht er ganz fürchterlich aus.

Die Menschen sind heute voll Fröhlichkeit,
und sie singen: „Oh, du fröhliche Weihnachtszeit!“
Knecht Ruprecht steht plötzlich fröhlich im Raum,
und er legt die Geschenke unter den Tannenbaum.
Den peitscht er mit der Rute aus,
den peitscht er ganz fürchterlich aus.

Knecht Ruprecht hat einen bildschönen Freund,
einen Bodybuilder, wo der Kanzler von träumt.
Der nimmt Knecht Ruprecht als lebendes Klo
und verhaut Knecht Ruprecht mit der Rute den Po.
Der peitscht ihn mit der Rute aus,
der peitscht ihn ganz fürchterlich aus.

Worte und Weise: Thomas Uwe Grüttmüller (Sloyment)

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