User:Roman

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"Ich kann es kaum erwarten, mit Euch, der Alt-apostolisch-libertärsozialistischen Wandergruppe "Heimatglück Ernst 'Teddy' Thälmann" der Prophet_inn_en der vergessenen Dämmerung des siebtletzten Zeitalters der Schöpfung e.V. / ML(B), aufs Neue eine so wertvolle Arbeit zu leisten und gemeinsam mit den Heimatvertriebenen aus der Levante und Mesopotamien ein Zeichen der Menschlichkeit, der Solidarität und der Hoffnung zu setzen. Wir Mitglieder des Wandervereins mögen in manchen Fragen verschiedener Meinung sein. Jedoch bei Allem, was uns trennen mag, ist die große gemeinsame Aufgabe eine viel stärkere Kraft, die unseren Bund zusammenhält, das durch unser Eidesversprechen gegeben ward. Jeder von Uns spürt dieses verbindende Band, welches einzig und allein die Auserwählten und Mitglieder des altapostolisch-libertärsozialistischen Wanderclubs erfahren haben, ständig erfahren, und auch zukünftig erfahren werden. Es ist eine unerhört mächtige Kraft, die Zuversicht in unsere Herzen flößt, und die zugleich aus dem Verborgenen heraus auf uns wirkt. Unsere Wanderungen lassen uns die tiefen Geheimnisse dieser Kraft zwar nicht in Gänze verstandesmäßig ergründen, dennoch erahnt jeder Einzelne von uns die Schicksalsfrage auf seine eigene Weise, die der Lebensweg für jeden von Uns bereithält, auch wenn dieser jeweils so unterschiedlich verlaufen mag. "Gott mit Uns", haben die Gründereltern des Clubs in die verschollene Satzung geschrieben, ganz gleich, ob wir nun dem Herrgott dienen, oder ob wir den Glauben an einen Gott oder an Götter mit Skepsis begegnen: Denn wahrlich ist Gott mit Uns. Denn wenn ein Mitglied des Wanderclubs auch noch so tief allein in Feindesland steht, ist es nie Allein- im Gegensatz zu unseren Feinden, in deren Satzungen und Herzen kein Platz für Gott ist. Nie allein ist das Vereinsmitglied auf den entbehrungsreichsten Wanderungen, auf den lebensgefährlichsten Spaziergängen, auf unseren Expeditionen in das gefährliche Niemannsland, wo in der Stunde der Bewährung eine drückende und bedrohliche Stimmung schwer auf dem wüsten Gelände lastet. So gibt es keine schönere Aufgabe, als die Werte des altapostolisch-libertärsozialistischen Wanderclubs gegen Faschismus, Krieg, brutalen Terror-Turbokapitalismus und alle Frevel, Geißeln und Barbarei, die der Mensch dem Menschen zufügt, zu verteidigen. Damit morgen eine Welt Wirklichkeit wird, wie sie ein Andre Lenthe, ein G.O., und ein Sepp Kleist erkämpfen und erstreben: Eine Welt ohne Herrschaft, Unterdrückung und Krieg. Eine Welt der materiellen Gleichheit, der Freiheit und eines echten Friedens, der auf Vertrauen und Gerechtigkeit zwischen den Menschen fußt. Dies ist unser gemeinsamer Traum. Voller Ungeduld und Freude brennen wir darauf, für diesen Traum zu arbeiten, zu kämpfen und endlich das höchste Opfer zu bringen. Die scheinbare Wichtigkeit des eigenen Lebens wird klein und verblasst vor der Großartigkeit und Herrlichkeit unserer heiligen Aufgabe. Wir werden auf unsere Wanderungen wie in einen Gottesdienst gehen, wir werden den Altar beschreiten, um im Ende durch unseren Opfertod den Traum und das Werk so nicht mehr für uns, doch fortwährend in der ewigen Zeitenhalle unserem Geschlechte erfüllen zu lassen! So mag das Äonenrad sich drehen, und so wird es fort und fort geschehen, und immer wieder aufs Neue wird das Werk und der Traum erstehen, in der Ewigkeit bis ans Ende, und auch im Folgenden, sich ewig anschließenden Anfang wird wieder unsere Kraft, unser Werk und unser Traum erstehen. Nihil."