Der gevögelte Hühnerstall

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Aus dem Album „Burgfrollein“ von 1998

1.

Die Arbeit in der Landwitschaft
erledigt Fred gewissenhaft.
Und zwar arbeitet er da
im Hühnerstall als Arbeiter.
Er arbeitet den ganzen Tag,
den ganzen Tag für zwanzig Mark,
und schuftet dort von früh bis spät
weil sonst ja das Gerät nicht geht.
|: An dem Hühner████gerät
arbeitet der ████er Fred,
schuftet dort von früh bis spät,
weil sonst das Gerät nicht geht. :|

2.

Den Besamungsautomaten
tut er steuern und auch warten,
er steht am Fließband, kontrolliert,
dass ja auch alles funktioniert,
kontrolliert von früh bis spät,
dass ja nichts danebengeht,
und vergisst er mal ein Huhn,
dann kriegt ers mit dem Chef zu tun!
An dem Hühner████gerät usw. (9×)

3.

Fred mag Tiere wirklich sehr
und arbeitet als Tier████er,
ist bester vom Kollegium
und kriegt auch ganz viel Lob darum.
Sein Chef, der findet, dass der Mann
sehr gut mit Tieren umgehen kann.
Da sagt man sich doch: „Gut durchdacht,
das Hobby zum Beruf gemacht!“

4.

Nach Feierabend im Vollmondlicht
macht Fred immer ne Überschicht,
dann kommt Freds Tuse angerannt
und setzt sich auf das Förderband.
Für sie wird das ████gerät
auf „volle Pulle“ hochgedreht,
und den Chef, den wundert auch
schon der hohe Stromverbrauch.

5.

Wenn die Freundin da so sitzt,
vom Feuerlöscher abgespritzt,
„Wie sieht sie denn, ach, glücklich aus?“,
denkt Fred und zieht den Stecker raus.
Und hinterher ████t er sie schnell
auch noch einmal manuell,
denn wenn sie auf das Fließband darf,
dann ist sie immer extrascharf.
An dem Hühner████gerät usw. (8×)

Worte und Weise: Sloyment